Die Goldene Schnitte

ein Buch eine Ausstellung
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Die “GS” ist ein gemeinschaftliches Schreib – und Forschungsprojekt der bildenden Künstler*- und Kunsttheoretiker*innen F. Fux, G. F. Gerlach, O. H. Hagen, S. Mohr, T. Rieck, B. G. Gardner und L. Sünner. Dieses Projekt bleibt im Idealfall offen für unendlich viele Beteiligungswünsche – und versuche. Gemäß des sagenumwobenen Turmbaus zu Babel wächst die Vertikalspannung des Romans im fortlaufenden Arbeitsprozess über die Verhältnisse des goldenen Schnitts (1,618) hinaus und mündet in der “Goldenen Schnitte”. Ein Evangelium des Scheiterns.
“Ein Märchen voller Lärm und Wut, erzählt von einem Idioten.“ W. Shakespeare
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„Das Wesentliche des ganzen Unternehmens ist der Gedanke, einen bis in den Himmel reichenden Turm zu bauen. Neben diesem Gedanken ist alles andere nebensächlich. Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefasst, kann nicht mehr verschwinden.“

F. Kafka
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Dons Heimatgefühle manifestieren sich durch wiederholte Prägung.